IT-Angewohnheiten, die man besser ablegt

Diese schlechten Angewohnheiten im täglichen Umgang mit der IT sollten Sie sich auf keinen Fall angewöhnen.

» Von idg , 29.10.2012 18:36.

In jeder Beziehung, so auch in der Beziehung eines Users zur IT, können sich im Laufe der Zeit Verhaltensmuster einschleichen, die mitunter schlimme Konsequenzen nach sich ziehen. Oft ist es einfach Bequemlichkeit, manchmal Unwissenheit – egal wie lange das eigene Verhalten folgenlos bleibt, irgendwann bekommt man die Quittung.

Lesen Sie, welches die schlimmsten IT-Angewohnheiten sind, welche Folgen drohen und wie Sie das absehbare Desaster vermeiden können.

Keine oder zu wenig Security-Software

Sicherheit brauchen Sie keine? (Foto: Gerd Altmann/pixelio.de)

Viren, Würmer und Trojaner sind Dinge, die anderen zustossen. Wenn überhaupt, haben Sie einen Virenscanner installiert. Firewalls kennen Sie zwar, installiert haben Sie aber keine. Schliesslich baut man ja auch keine Mauern ums eigene Haus, nur um Einbrecher abzuschrecken.

Ist das Konto dann geplündert und der Rechner von Viren lahmgelegt, fängt das grosse Jammern an. Daher sollten Sie immer darauf achten neben einem aktuellen Virenscanner auch eine gute Firewall installiert zu haben, denn was nützt die beste Alarmanlage, wenn die Haustür offen steht.

Kein Backup


Spielen Sie gerne russisches Roulette? (Foto: Stefan Schiegl/pixelio.de)

Zugegeben, regelmässige Backups gehören nicht unbedingt zu den Beschäftigungen mit grossem Spassfaktor. Doch wer gerne russisches Roulette mit seinen Daten spielt, sollte immer bedenken, dass jede Festplatte irgendwann crashen kann. Tritt der Worst Case ein, sind wertvolle Daten für immer verloren. 

Folglich sollten Sie regelmässig Backups durchführen und ihre Daten beispielsweise auf einer externen Festplatte sichern.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Kein Online-Backup

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