Hightech-Angestellte unterstützen Obama

Im US-Wahlkampf um die Präsidentschaft scheinen zumindest bei den Angestellten von Hightech-Firmen die Meinungen gemacht zu sein: Sie spenden hauptsächlich für die Kampagne des Amtsinhabers.

» Von Jens Stark , 17.10.2012 15:50.

Die Spenden der Angestellten von Hightech-Betrieben für die Wahlkampagne von US-Präsident Barack Obama sind fast fünf Mal höher als für jene des Herausforderers Mitt Romney.

Konkret flossen dem Obama-Camp mehr als 1,7 Millionen Dollar zu. Die Wahlmaschinerie von Romney erhielt dagegen schlappe 375'000 Dollar, nur 22 Prozent dessen, was für Obama gespendet wurde.

Demnach würden die Hightech-Angestellten Obama im November mit einem Erdrutschergebnis wiederwählen.

Die Daten stammen von der Organisation OpenSecrets.org des Center for Responsive Politics. Ermittelt werden dabei die fünf Top-Empfänger von Spendengeldern. Deshalb kommt es bei einigen der 20 in der Grafik aufgeführten Firmen auch vor, dass keine Spenden an Romney verzeichnet werden konnten.

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