Ein Blick in Googles Rechenzentren

Erstmals zeigt Google der Welt seine Infrastruktur. Einer der Hauptarchitekten war scheinbar ein Schweizer.

Eine Welt, die bisher für die meisten verschlossen war: Die Google-Rechenzentren.Eine Welt, die bisher für die meisten verschlossen war: Die Google-Rechenzentren.

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» Von Fabian Vogt , 18.10.2012 11:23.

Es waren einige der bestgehüteten Geheimnisse der Techbranche: Die Google-Rechenzentren. Durch Verschwiegenheit wollte der Suchmaschinist seinen Technologievorsprung bewahren, hat jetzt aber scheinbar seine Strategie geändert.

In Googles Europa-Blog gibt es einige Bilder über die Rechenzentren zu sehen, die besten gibt es in unserer Bildergalerie. Sogar eine eigene Webseite wurde aufgeschaltet, Google hat sein eigenes «gläsernes Prinzip» für einmal auf sich selber angewandt. Nun kann sich der interessierte Besucher Server und Infrastruktur anschauen, oder die Menschen, die in diesen Rechenzentren arbeiten. Alles nur rein virtuell natürlich, Google-Style. 

Im Rechenzentrum von Lenoir, North Carolina, bietet sich sogar die Möglichkeit, per Street View herumzulaufen (siehe Video unten): Durch die Eingangstür, die Treppe hinauf, rechts am Pingpongtisch vorbei und mitten ins Data Center hinein. Oder man schaut sich draussen um und entdeckt, welche Kühlsysteme eingesetzt werden.

Wer noch nicht genug von Googles Rechenzentren hat, kann den Beitrag von «Wired»-Reporter Steven Levy lesen. Er wurde exklusiv eingeladen, um mit den Architekten der Google-Infrastruktur zu sprechen. Eine der Hauptpersonen im Artikel: Urs Hölzle, ein Schweizer.

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