Benioff: Windows 8 ist «irrelevant» geworden
Starker Tobak von Salesforce.com-CEO Marc Benioff: Windows 8 markiert ihm zufolge «das Ende» des Microsoft-Betriebssystems.
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» Von , 22.10.2012 10:47.
Wegen zunehmender Konkurrenz von und Auswahl an Alternativen werde das demnächst offiziell erhältliche Windows 8 von Microsoft «das Ende» dieses dominierenden Betriebssystems darstellen. Dies sagte Marc Benioff, Chef von Salesforce.com, Betreiber des gleichnahmigen Online-CRM, während eines Events in New York voraus.
«CIOs werden sich fragen, upgrade ich auf Windows 8 oder schaue ich mich nach etwas anderem um», meinte Benioff im Rahmen einer Fragestunde während der Hausmesse Cloudforce. Vor Jahren «war in der Regel die Rede vom 'Windows-7-Upgrade-Zyklus'. Sie werden aber nichts von einem Windows-8-Upgrade-Zyklus hören», fügte er an. «Ich sage das nicht als ein grosses, aggressives Statement gegen Microsoft, es ist einfach die Realität heutiger IT-Umgebungen», so Benioff weiter.
Windows sei «irrelevant» geworden, meint der Salesforce.com-CEO weiter. Vor allem die Verbreitung schneller mobiler Datennetze wie LTE gekoppelt mit «all den grossartigen Dienstleistungen direkt aus der Cloud» würrden Betriebssysteme wie Windows überflüssig machen.
Als Beispiel nannte Benioff die Aussage eines CIO, dessen Namen er nicht nannte. «Sein Ziel ist es, seinen PC-Park loszuwerden, weil die Anwender dieses schlicht und ergreifend nicht mehr nachfragen», berichtet er. Stattdessen wolle besagter Informatik-Chef den BYOD-Ansatz (Bring Your Own Device) verfolgen. Dieser Trend habe im Übrigen schon einige CIO dazu verdonnert, Änderungen in ihrer IT durchzuführen.
Benioff ist allerdings nicht der erste Branchenvertreter, der so seine Zweifel an der Zukunft von Windows in der jetzigen Form hat. Vor Kurzem haben sich IT-Analysten von Gartner skeptisch zu dem jüngsten Microsoft-OS geäussert.







@kurt
Ja genau! Zudem können Schweine fliegen und Atomstrom ist sicher...
Die Zukunft gehört Linux, auch wenn es viele nicht war haben wollen!
Es ist scheinbar ein ganz normales Verhalten was solche super intelligente Visionäre (es gibt viele Götter auf unserer Welt!) immer wieder predigen. Selber brauchen sie ein Tablet und ein SmartPhone um zu erreichbar sein, und chatten zu können, der Rest ist Nebensache..
Die Knochenarbeit, wie die Programmierung, Produktentwicklung, Logistik etc.. interessiert ihnen gar nicht? Ach ja, das tun die anderen, die kleine Ameisen, mit eben vielleicht doch Microsoft Tools?
Aber abkassieren, dort sind sie aber sehr sehr stark, 135 EUR/Monat/User für SalesForce, nicht schlecht, wow!.
Auf Computerworld sammelt man solche Sprüche und gibt man sie sehr gerne weiter, ob dies uns wirklich weiterbringt?
Die Zeit ist noch nicht reif für eine komplette Cloud-Lösung. Die Möglichkeiten die z.B. die Google Apps bieten sind im Vergleich zu Word doch eher bescheiden. Der Excel Ersatz steht da schon besser da.
Wenn sich das bessert, denke ich das Produkte wie Chromebook boomen werden.
Mac ist aber auch keine Alternative, da es genau gleich proprietär wie Microsoft ist.
Und Linux ist zwar super als Server-OS aber die Desktop-Oberflächen wie Gnome, KDE, Xfc usw. sind im Vergleich zu Mac und Windows doch eher ein Witz.
Fazit: das wird wohl noch eine Weile dauern bis alle Dienstleistungen, in der selben Qualität wie heute auf dem Desktop, vollständig aus der Cloud bezogen werden können und bis dahin wird es noch mache Windows Version geben.
Die haben wohl noch nie von SkyDrive gehöhrt ist nun sehr stark in das Betriebsystem integriert.
Das sind einfach alles Microsoft gegner und sind zu verkrampft um offen für neues zu sein.
Und wieso sollte ein CIO einer Firma überhaupt wechseln wollen wenn bis jetzt alles super funktioniert mit Win7, nur weil man ein Unix-System hat heisst das nicht das nachher alles besser läuft.