Fitbit: Mit einer Fitness-Smartwatch gegen Apple

Diese Woche hat Fitbit seine erste Smartwatch vorgestellt. Mit einer breiten Palette an Fitness-Gimmicks will sich der Wearable-Hersteller gegen Marktleader Apple behaupten.

» Von Luca Perler, Christopher Bertele, 01.09.2017 15:30.

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Der amerikanische Wearable-Hersteller Fitbit hat Anfangs Woche seine erste eigene Smartwatch vorgestellt. Die Uhr namens Ionic soll vor allem Fitnessbegeisterte ansprechen. Sie ist bis 50 Meter wasserdicht, besitzt einen 2,5 GB grossen Onboard-Speicher für Musik sowie etliche Sportfunktionen. Aufgespielt sind verschiedene Trainigsprogramme, etwa für Ausdauer oder Kraft, diese sollen sich über das Feedback des Users an dessen Bedürfnisse anpassen, verspricht der Hersteller.

Im Herbst wird Fitbit ausserdem eine zusätzliche Coaching-App bereitstellen. Diese fungiert laut Fitbit gewissermassen als digitaler Fitness-Coach. Integriert sind etwa Video-Anleitungen, Audio-Coachings, ein Gesundheits-Programm sowie die Analyse der von der Uhr aufgezeichneten Trainings-Daten. Diese App wird allerdings kostenpflichtig sein und im Monat 7,99 US-Dollar kosten.

Die Uhr bietet neben GPS- und Glonass-Unterstützung auch einen Pulsmesser sowie die Analyse des Sauerstoffgehalts im Blut. Mittels Fitbit Pay soll bald auch kontaktloses Bezahlen möglich sein. Hierzu wird es Kooperationen mit American Express, MasterCard und Visa geben. Der Hersteller verspricht eine Akkulaufzeit von mehr als vier Tagen, mit GPS-Nutzung oder dem Abspielen von Musik beträgt die Akkudauer rund zehn Stunden. Die Fitbit Ionic wird ab Oktober für 399 Franken in drei Farbkombinationen erhältlich sein.

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