Zehn Gratis-Tools für Netbooks
» Von , 30.12.2008 12:04.
Gnome
Dennoch ist Gnome eine erwähnenswerte Option, insbesondere weil diese Desktop-Umgebung unter Linux-Anwendern sehr beliebt ist. Auch Gnome ist sehr schlank und bietet eine Vielzahl von Lösungen (E-Mail, Groupware, Datei-Manager, Spiele etc.). Die neue Version enthält erstmals die Entwicklungsplattform Gnome Mobile, welche die Einbindung mobiler Applikationen erleichtern soll.
KDE
Die K Desktop Enviorenment (KDE) ist eine weitere gute Wahl für Linux-Netbooks. Sie enthält Applikationen beispielsweise für das Kontakt-Management, zum Abspielen von Multimedia-Applikationen sowie den Datei-Manager und Web-Browser Konqueror.
RocketDock
RocketDock ist ein empfehlenswerter Application Launcher für Windows-Netbooks. Er ist schnell, flexibel und unterstützt das Drag and Drop von Applikationen.
TinyResMeter
Wer stets seine System-Ressourcen im Auge behalten möchte, kommt nicht um TinyResMeter umher. Die Software geht selbst sparsam mit den Ressourcen um und stellt auf einen Blick CPU- und Speicherauslastung sowie weitere Eckdaten dar.
VLC Media Player
Das Open-Source-Tool spielt nahezu alle verfügbaren Videoformate ab. Der VCL Media Player läuft unter Windows und Linux und wurde speziell für den Gebrauch in portablen Endgeräten konzipiert. Er schont also die Ressourcen des Netbooks.
Gehostete Applikationen
Ein wesentlicher Vorteil der Netbooks ist die ortsunabhängige Nutzung. Das gilt ebenso für gehostete Applikationen. Anlaufpunkt dafür sind etwa Zoho und Google Apps. Auch Speicherplatz gibt es im Web kostenlos oder für wenig Geld, etwa bei Adrive, Box.net und MyDrive.
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