Windows-7-Test: das bessere Vista
» Von , 15.01.2009 07:56.

Die skriptfähige Eingabeaufforderung PowerShell erleichtert Admins die Arbeit
Der Administrator eines Windows-Netzes schaltet wie unter Vista auch in Windows 7 die Benutzerkontensteuerung scharf. Anwenderberechtigungen steuert er aber künftig noch granularer: Mithilfe der Application Control Policies, kurz AppLocker, kontrolliert der Administrator, welches Programm ein Benutzer starten darf.
Viel weit reichende Administrationsmöglichkeiten bietet PowerShell, die erstmals mit Windows 7 in ein Client-Betriebssystem Einzug hält. Die skriptfähige Eingabeaufforderung ist bereits Bestandteil von Windows Server 2008 und kann unter Vista oder XP hinzuinstalliert werden.
Fazit: echte Neuerung fehlt
Microsoft baut Windows 7 auf das solide Vista-Fundament, ergänzt es sinnvoll um etwa die Bibliotheken sowie PowerShell und optimiert die nervige Benutzerkontensteuerung.
Für den grossen Wurf fehlt Windows 7 zum Beispiel das Virtualisierungsmodul, das die Abwärtskompatibilität gesichert hätte. Damit hätten die Entwickler Windows 7 vollkommen neu aufbauen können. Die Chance für Version 8.
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