Spionage-Skandal war heilsam
Die HP-Führung hat den Spionage-Skandal als Weckruf bezeichnet, der zu einer Aufrüttelung der Geschäftstätigkeit geführt habe.
» Von , 02.03.2007 13:24.
Die ganze Affäre hat laut Jonathan Hoak, Ethik-Chef von Hewlett-Packard (HP), auch eine gute Seite. Das Unternehmen habe nun strengere Prozesse und Kontrollen etabliert. HP habe Ende 2006 beispielsweise ein spezielles Programm lanciert, das externe Ermittlungs-Unternehmen untersuche. So wolle man vor einer Auftragserteilung sicherstellen, dass das Unternehmen mit fairen und vor allem legalen Mitteln arbeite.







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