Riesenloch in Flash

Nach Informationen der Sicherheitsexpertin Symantec benützen Hacker derzeit ein Loch in Adobes Flash-Player für ihre üblen Zwecke.

  

» Von Jens Stark, 28.05.2008 13:44.

Insgesamt wurden bereits 220000 Webseiten infiziert, die mit Flash multimedial angereichert und animiert sind. Surft jemand die Sites an, wird sein PC automatisch verseucht und kann in der Folge von den Hackern im Rahmen eines Botnets missbraucht werden. Die Schwachstelle in Flash ist derzeit noch nicht geflickt. Adobe dürfte aber mit Hochdruck daran arbeiten, das Loch baldmöglichst zu stopfen.

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