Oracle und Bea Systems: Übernahmepoker geht weiter

Oracle ist nach wie vor an Bea Systems interessiert. Hinter den Kulissen wird weiter gefeilscht.

    

» Von Bruno Habegger, 07.11.2007 12:44.

Im Oktober hatte Oracle Bea ein Übernahmeangebot in Höhe von 17 Dollar je Aktie unterbreitet, was einem Kaufpreis von rund 6,7 Milliarden Dollar entspräche. Beas Verwaltungsrat lehnte das Angebot als zu niedrig ab und nannte stattdessen einen Preis von 21 Dollar.

Nun geht der Kampf hinter den Kulissen weiter. Vor allem der US-Milliardär Charles Icahn, der rund 13 Prozent der Bea-Anteile hält, drängt weiter massiv auf einen Verkauf zu den von Oracle genannten Bedingungen. Um ihn davon zu überzeugen, dass Oracles Angebot zu niedrig war, hat er laut US-Medien nun sogar Zugang zu geheimen Finanzdaten erhalten.

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