Online-Banking: Vergesst die PCs
» Von , 23.12.2009 12:41.
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Die jüngste Generation von E-Banking-Devices wird zur Zeit ausgeliefert, und soll zumindest in den nächsten Wochen und Monaten zur Verfügung stehen. Laut Dykeman ist ZTIC nun ausgereift und könnte bereits in den kommenden Monaten von Banken ausgeliefert werden.
Der CLX.Sentinel wird bereits genutzt. Laut Avedik liefern die St. Galler, Thurgauer und Luzerner Kantonalbank den Sicherheits-Stick an Kunden aus. Aber auch jeder andere E-Banking-Kunde kann mit dem CLX.Sentinel loslegen. "Wir erkennen derzeit gut 800 E-Banking-Portale", sagt der Crealogix-Mann. Der Sentinel kostet 139 Franken. Im ersten Jahr sind Sicherheits-Updates inbegriffen. Danach verlangt Crealogix 19 Franken für jedes weitere Jahr.
Fazit
Den PC absichern zu wollen, um diesen fit zu machen für risikofreies E-Banking scheint von Security-Spezialisten nicht mehr angestrebt zu werden. Vielmehr werden derzeit Devices entwickelt, die eine grösstmögliche Unabhängigkeit vom PC und vom Browser zu erlangen. Denn nicht nur der Rechner selbst, sondern auch der Browser ist zu einem hochkomplexen System mutiert, das vielseitige Angriffsflächen für Hacker bieten. Dies ist umso bedenklicher, als er weltweit 1,4 Milliarden Mal pro Tag verwendet wird.






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