Netviewer reist künftig klimaneutral

Die Software-Entwicklerin Netviewer Schweiz schliesst eine Technik-Partnerschaft mit der Non-Profit-Stiftung Myclimate.

Netviewer-Geschäftsführer Andreas Moser will mit Myclimate die CO2-Emissionen seines Unternehmens reduzieren.
  

» Von Alina Huber, 25.05.2007 10:09.

Ziel der Partnerschaft sei es, durch den Einsatz von Netviewer-Anwendungen CO2-Emissionen zu vermeiden. Laut einer aktuellen WWF-Studie könnten rund 22 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, wenn 20 Prozent aller Geschäftsreisen in den 25 EU-Ländern durch den Einsatz von ICT-Applikationen wie Webkonferenzen ersetzt würden. Auch die Klimaschutzorganisation Myclimate wird künftig die Webkonferenz-Anwendung von Netviewer einsetzen. Netviewer Schweiz verpflichtet sich im Gegenzug, ihre Geschäftsreisen klimaneutral zu gestalten. Alle Emissionen werden künftig mit Myclimate-Zertifikaten kompensiert. Myclimate verwendet den Ertrag aus dem Zertifikat-Verkauf beispielsweise für den Bau von Kleinwasserkraftwerken in Indonesien. Laut Andreas Moser, Geschäftsführer von Netviewer Schweiz, leiste das Unternehmen mit der Zusammenarbeit mit der Klimaschutzorganisation einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduzierung.

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