09.03.2004, 00:00 Uhr

HP unterstützt ETH bei Linux-Clustern

Hewlett-Packard (HP) greift der ETH Zürich mit vier Integrity-Servern im Wert von 200 000 Franken unter die Arme, um deren Linux-Cluster-Projekte zu unterstützen.
Die Server sind mit Itanium-2-Prozessoren bestückt und sollen es der ETH ermöglichen, intern entwickelte Applikationen in einer IA-64-Umgebung zu testen. Laut Jürgen Winkelmann, dem Leiter Systemdienste bei der Eidgenössischen Technischen Hochschule, gewinnt der Einsatz von Linux-Clustern bei der ETH zunehmend an Bedeutung, da sie in Bezug auf das Preis-/Leistungsverhältnis und die Flexibilität für den Forschungsbereich mit deren hohen Datenvolumen von besonderer Attraktivität seien. Im Rahmen des ETH-Projektes arbeitet HP eng mit Intel und Quadrics zusammen. Letztere zeichnet für die eingesetzte Cluster-Netzwerktechnologie verantwortlich. HP-Schweiz -Chef Ralf Brandmeier will mit dem Engagement auch ein "Bekenntnis zum Forschungsplatz Schweiz" signalisieren.



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