GnuPG: geflickt

Mit der am Wochenende veröffentlichten version 1.4.4. soll GnuPG wieder sicher sein.

  

» Von Alina Huber, 26.06.2006 15:25.

Die neuen Versionen von GnuPG, der Open-Source-Implementierung von PGP, sollen eine Denial-of-Service-Schwachstelle beheben. Die Entschlüsselung einer zu langen User-ID könne zu einem Integer-Overflow und so zu einem Absturz der Anwendung führen. Der Fehler trete aber nur auf, wenn bei der Verarbeitung die Option no-armor benutzt wird. Von dieser Schwachstelle betroffen sind GnuPG 1.4.3. und 1.9.20 sowie vorhergehende.

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