Die wichtigsten Palms der Technikgeschichte
» Von , 26.11.2009 13:00.

Palm IIIc
Während Palm V und Palm VII als hochpreisige Highendgeräte auf Business-Kunden zielten, war der Palm III verhältnismässig günstiger. Im Jahr 2000 bekam das Gerät ein spannendes Update: Ein Farbdisplay zierte jetzt den Palm IIIc, doch dessen Features rissen niemanden vom Hocker. Die Konkurrenzmodelle mit Microsofts Windows CE-Betriebssystem schafften damals bereits 65.000 Farben - das Palm IIIc brachte gerade einmal 256 Farben zustande. Zudem wirkten die Farben verwaschen; bei Sonneneinstrahlung war das Display unleserlich. Nur der Preis entsprach dem Premiumanspruch: 449 Dollar.

Palm baute ständig seine Features aus. Die Farbdisplays wurden verbessert, Erweiterungsslots für SD- und MMC-Karten kamen hinzu. Im Jahr 2002 änderte das Unternehmen dann seine Namenskonvention und führte zwei neue Markennamen ein: Den Tungsten als Highendmodell mit höherer Auflösung und leistungsfähigerem Prozessor sowie das Einstiegsmodell Zire, der bereits für 100 Dollar zu haben war. Dafür besass er dann aber auch nur ein Schwarz-Weiss-LCD und keinen Erweiterungsslot.







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