Die wichtigsten Palms der Technikgeschichte

    

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» Von Yardena Arar, 26.11.2009 13:00.

Dünn ist in: Der Palm V

Palm V
Palm V
Ende 1999 konnte Palm mit Fug und Recht behaupten, dass das Unternehmen Kultstatus erlangt hatte. Jeder Mensch, der sich für wichtig hielt oder es tatsächlich auch war, musste einen Palm benutzen und das möglichst in der Öffentlichkeit. Doch die ersten Konkurrenten machten Palm nach, darunter auch Microsoft und Sony mit seiner Clie-Reihe.

Der Palm V sollte dagegenhalten. Er war deutlich schlanker als die Vorgänger, glänzte mit einem metallenen Gehäuse und einer neuen Kabelschnittstelle, besass ein verbessertes monochromes Display und eine wiederaufladbare Batterie. Allerdings konnte man ihn im Unterschied zu den Batterie-betriebenen Vorgängern nicht mehr wochenlang mit einer einzigen Batterieladung betreiben.

Das erste kabellose Modell: Palm VII

Fast zeitgleich mit dem Palm V brachte das Unternehmen den Palm VII auf den Markt. Dabei handelte es sich um Palms ersten PDA mit eingebauter Antenne. Für 599 Dollar bekam man den kabellosen Gesellen. Doch er floppte zusammen mit seinem Onlineservice Palm.net, dessen Bandbreite einfach zu langsam war

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