Die wichtigsten Palms der Technikgeschichte
» Von , 26.11.2009 13:00.

Pilot 1000n und 5000 erzielten einen soliden Markterfolgt. Palm legte also nach mit dem PalmPilot Personal mit 512 KB für 299 Dollar und dem PalmPilot Professional mit 1 MB Speicher, der 399 Dollar kostete.
Sie besassen Hintergrundbeleuchtung und eine umfangreiche Software war mit an Bord. Die Datensynchronisation mit dem Windows-PC oder Mac erfolgte entweder per Kabel oder via dem optionalen 14.4-kbps-Modem. Die Firma Palm gehörte übrigens mittlerweile zu 3com.

Palm III
1998 folgte der Palm III. Er kostete 400 Dollar und verfügte erstmals über eine Infrarotschnittstelle und stellte zwei Megabyte EDO SD-RAM und zwei MB Flash-ROM zur Verfügung. Wenn man die Batterien wechselte, blieben nun die Daten auf dem Gerät erhalten - ein echter Fortschritt.







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