Dell vereinfacht Blade-Server-Management

Mit einem speziellen Virtualisierungs-Tool macht Dell IT-Administratoren das Leben einfacher und erleichtert ihnen die Verwaltung von Blade-Servern.

Blade-Server von Dell werden mit FlexAddress einfacher zu administrieren.
  

» Von Jens Stark, 02.07.2008 10:33.

Mit dem I/O-Virtualisierungs-Tool FlexAddress will Dell das Management ihrer Blade-Server vereinfachen. Vor allem das Hinzufügen von neuen Servern während des laufenden Betriebs soll so besser von der Hand gehen. Ohne I/O-Virtualisierung (Input/Output) müssen IT-Profis jedes Mal, wenn sie eine frische Klinge in den Serverschrank einfügen, die MAC-Adresse (Media Access Control) und die WWN-Identifikatoren (World Wide Name) manuell zuweisen. FlexAddress abstrahiert nun die MAC- und WWN-Adressen von der Blade-Hardware und verknüpft diese mit Anschlüssen (Slots) in den Serverchassis von Dells Poweredge-M-Serie.

Dell ist nicht die erste Server-Herstellerin, die I/O-Virtualisierungswerkzeuge einführt. So haben bereits Hewlett-Packard mit Virtual Connect und IBM mit BladeCenter Open Fabric Manager vergleichbare Tools im Angebot.

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