Swiss IT 2011: Rollenbasierte Arbeitsplätze

Desktop-Virtualisierung und rollenbasierte Arbeits­plätze schaffen den Spagat, die individuellen Anforderungen der Mitarbeitenden an ihre IT-Umgebung deutlich besser zu erfüllen, ohne die Kosten in gleichem Masse ansteigen zu lassen.

  

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» Von Heiko Timmerkamp, 02.05.2011 06:01.

Der Autor arbeitet im Product Portfolio Management Workplace Services der Swisscom IT Services AG.

 


Noch vor wenigen Jahren wurde dem «Workplace Management» als standardisierter Service eine glänzende Zukunft vorhergesagt. In der letzten Zeit hat sich die Komplexität für die Bewirtschaftung moderner Arbeitsplatzlösungen jedoch deutlich erhöht: Das Anwenderbedürfnis nach neuen Devices auf völlig neuen Plattformen (Apple, iPad, Android), kürzere Hardware-Lifecycles und neue Wege für Software-Updates stellen die Unternehmen vor immer grössere Herausforderungen. Zudem ergeben sich aus der Integration der mobilen Arbeitswelt komplexe Fragestellungen hinsichtlich Sicherheit auf der einen und Einsatz von Geräten und Technologien auf der anderen Seite. Dies betrifft besonders neue Plattformen, sowohl auf den Geräten, für das Workplace-Management wie auch im Netzwerk der Firmen. Die Unternehmen kommen dabei zusehends von der monolithischen «One size fits all»-Strategie ab. Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass Mitarbeiter in verschiedenen Rollen (Funktionen) tätig sind und ihre elektronischen Arbeitsplätze der geforderten Funktionalität entsprechend ausgestattet werden sollten (Grafik 1).

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