Schweizer Behörden haben tiefste PC-Kosten
Die Ausgaben pro Computerarbeitsplatz sind in den vergangenen Jahren offenbar stetig gesunken. Die Verwaltungen haben am stärksten an der Kostenschraube gedreht.

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» Von , 06.09.2012 11:27.
Öffentliche Verwaltungen in der Schweiz haben mittlerweile die tiefsten Kosten pro PC-Arbeitsplatz. Das war nicht immer so, so das Zürcher IT-Beratungsunternehmen axeba. Noch vor Jahren fielen die Behörden im Vergleich mit Wirtschaftsunternehmen durch höhere finanzielle Aufwendungen pro Computer auf. In den vergangenen Jahren hätten die öffentlichen Verwaltungen stark aufgeholt, heisst es in einer Mitteilung von axeba.
Der Trend zu tieferen Kosten pro PC-Arbeitsplatz zeigt sich in dem axeba-Benchmark auch über alle Branchen hinweg. Bis im Jahr 2009 sanken die Ausgaben kontinuierlich von über 500 auf 200 Franken pro Monat, seitdem stagnieren sie nahezu. Für das laufende Jahr zeichnet sich die Unterschreitung der 200-Franken-Marke ab.

Die Kosten pro PC-Arbeitsplatz sinken seit Jahren

Die Kosten pro PC-Arbeitsplatz sinken seit Jahren
Mär von den Skaleneffekten

Markus Elsener von axeba stellt den Behörden ein gutes Zeugnis aus
Vielmehr kann das IT-Beratungsunternehmen nur bis rund 3000 Benutzer Skaleneffekte nachweisen. Übersteigt die Benutzerzahl diese Schwelle, steigen auch die Kosten pro PC wieder leicht an.
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