BYOD bei Schweizern hoch im Kurs

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» Von Harald Schodl , 13.12.2011 11:16.

Smartphones vor Laptops und Tablets

Laut der Studie liegen Smartphones am ehesten im Trend. Dahinter folgen Laptops, an dritter Stelle werden Tablets genannt. Dass Mitarbeitende ihre eigenen Endgeräte mitbringen («Bring your own Device»), wird im Schnitt von 41 Prozent der Unternehmen in den drei untersuchten Volkswirtschaften akzeptiert. In den kommenden 24 Monaten werde eine Akzeptanzsteigerung auf 66 Prozent erwarte, heisst es. 56 Prozent der Schweizer Unternehmen fördern oder erlauben die Nutzung privater Mobilgeräte im Arbeitsalltag.

68 Prozent der befragten Unternehmen – in der Schweiz sogar 70 Prozent - wollen in die Entwicklung von mobilen Lösungen investieren. Im Vordergrund stehen dabei Anwendungen für die Zusammenarbeit von Mitarbeitenden und Teams, die Integration der Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung, der Zugriff auf Unternehmensdaten von unterwegs sowie die Arbeitszeit- und Spesenerfassung.

«Die Studie hat uns gezeigt, dass die Grossunternehmen in der Schweiz bereits sehr reif für mobile Lösungen sind, wie wir sie mit unseren integrierten, mobilen Services anbieten», kommentiert Pierre Klatt, Managing Director von T-Systems in der Schweiz, und fügt an: «Als IT-Dienstleister und Systemintegrator können wir mit den gewonnenen Einblicken unsere mobilen Services noch besser auf die Bedürfnisse des Marktes ausrichten. Unsere Beratungstätigkeit hierzulande wird ganz besonders den ‘Bring your own Device- Ansatz‘ in den Fokus nehmen.»

Ingesamt befürworten die befragten Unternehmen gemäss T-Systems die Einbindung von professionellen Partnern im Bereich der mobilen Geschäftslösungen. In der Schweiz sehe die Studie hohes Potenzial für das Auslagern an IT-Dienstleister bei der Migration in neue mobile IT-Infrastrukturen, der Einbindung ständig neuer Endgeräte und mobiler Anwendungen sowie bei der Zugangskontrolle und dem Sicherheitsmanagement. Die Unternehmen würden sich davon mehr Innovation, höhere Security-Standards und eine bessere Kostenkontrolle versprechen. 

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