BYOD bei Schweizern hoch im Kurs

Bring Your Own Device (BYOD) wird mittlerweile von vielen Schweizer Unternehmen gefördert.

Zahlreiche Unternehmen setzten mittlerweile auf BYOD
  

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» Von Harald Schodl , 13.12.2011 11:16.

70 Prozent der Schweizer Firmen haben das Thema Mobilität in ihrem Unternehmen und ihrer IT-Strategie verankert. Damit liegt die Schweiz, verglichen mit den Niederlanden und Österreich, auf dem ersten Rang. Dies hat eine IDC-Studie ergeben, welche die Nutzung von Mobilitätslösungen bei Grossunternehmen in den drei Volkswirtschaften Österreich, Niederlande und Schweiz untersucht hat. Die Autoren der von T-Systems in Auftrag gegebenen Studie sehen den Grund für die helvetische Spitzenposition vor allem in der hohen Dichte an multinationalen Unternehmen in der Schweiz.

Über alle Befragten hinweg erweisen sich laut T-Systems Fragen der Sicherheit und der Kostenoptimierung bei der Mobilisierung der Unternehmen als die grössten Herausforderungen. Ganz zuoberst auf der Prioritätenliste würden Themen wie die «Konsumerisierung» der Mobilgeräte stehen, heisst es.

«Vom Einsatz der mobilen Lösungen versprechen sich die Unternehmen eine bessere Zusammenarbeit und mehr Flexibilität, höhere Produktivität und Umsatzwachstum - auch die Mitarbeiterzufriedenheit wurde als Vorzug genannt», so T-Systems. Mobilisiert werden der Studie zufolge vor allem die Verkaufsmitarbeitenden, die Führungsebene und die Abteilungen für Forschung & Entwicklung. In der Schweiz komme als Berufsgruppe noch der technische Service im Aussendienst hinzu, dessen Arbeitsprozesse durch mobile Lösungen verbessert werden könnten.

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