Social Media: Sechs Fehler, die Firmen vermeiden sollten

Für eine Firma ist es gar nicht so einfach, die richtige Dosis an Werbung, Transparenz und Interaktion in sozialen Medien zu finden. Folgende Punkte sollen helfen, den Schritt ins Fettnäpfchen zu vermeiden.

» Von Marion Heusler, «Xeit GmbH» *, 16.04.2015 08:11.

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* Die Autorin ist Mitarbeiterin der Online-Marketingangentur Xeit GmbH. Der Artikel erschien ursprünglich unter «blog.xeit.ch».

1. Zu viel Distanz

Viele machen den Fehler, zu viel Distanz zur Community zu wahren. Doch soziale Medien sind nun mal «sozial» und eine gewisse Interaktion ist unerlässlich. Es dürfen ruhig auch mal «behind the scenes» Fotos geteilt werden. Das macht menschlich und ist für die meisten Nutzer sowieso interessanter als die üblichen Werbefotos. Natürlich muss man eine gewisse Professionalität beibehalten, aber ein kleiner Blick hinter die Kulissen - sind wir mal ehrlich - interessiert doch wirklich Jeden.

2. Taube Ohren

Fragen und Anregungen, aber auch Kritik, sollten ernst genommen werden. Erstens kann so der eigene Auftritt kontinuierlich verbessert werden und die Fans spüren, dass man sie ernst nimmt. Auch bei Diskussionen darf man einsteigen. Das bringt viel Sympathie und ist auf Facebook & Co. kein Problem. Ausserdem gibt es jede Menge Follower, die sich nicht direkt am Austausch beteiligen, aber trotzdem mitlesen. Wichtig ist, dass etwas an die User zurückgegeben wird. Auch bei Beschwerden und Kritik sollte man reagieren und nicht einfach die Ohren verschliessen. Und ausserdem ist Interaktion das Beste, was euch auf Facebook passieren kann.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: "Qualität über Quantität" und "Fehlende Flexibilität"

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