IT-Freelancer verdienen ausgezeichnet

Aktuell fordern Schweizer IT-Freiberufler pro Stunde fast 20 Franken mehr als ihre deutschen Kollegen, berichtet das Projektportal Gulp.

  

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» Von Harald Schodl , 01.03.2011 10:19.

Verglichen mit August 2010 ist die durchschnittliche Stundenansatzforderung von Schweizer IT-Freelancern im diesjährigen Februar um drei Franken auf 112 Franken gestiegen. Das sind um 19 Franken mehr als in Deutschland (93 Franken) und um 18 Franken mehr als österreichische Freiberufler fordern, wie aus der Stundenansatz-Auswertung von Gulp hervorgeht.

Im Schnitt forderten IT-Selbstständige aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im letzten Monat ein Stundenhonorar von 93 Franken. Damit ist die durchschnittliche Honorarforderung um zwei Franken höher als bei der letzten Gulp-Auswertung vom August 2010. Damit bewegen sich die Stundenansatzforderungen annähernd wieder auf dem Niveau von 2002 (94 Franken).

Beinahe die Hälfte aller bei Gulp eingetragenen IT-Freelancer fordert einen Stundenansatz zwischen 77 und 102 Franken. Knapp neun Prozent verlangen 128 Franken und mehr. Mit einer Honorforderung von 102 Franken pro Stunde führen IT-Projektleiter das Ranking an. Dahinter folgen Berater mit 98 Franken. Laut Gulp sind dies die einzigen Positionen, die überdurchschnittlich hohe Stundensätze verlangen. Interessant ist, dass Adminstratoren mit 75 Franken vergleichsweise wenig Geld fordern.

Mehr Informationen zur aktuellen Gulp-Stundenansatzauswertung finden sich hier.

 

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