Der HR-Trend: Social Recruiting

Für Marketing und PR ist der Umgang mit Facebook & Co. inzwischen selbstverständlich – für viele HR-­Abteilungen aber nicht. Mit diesen Social-Media-Werkzeugen sollten Recruiter vertraut sein.

  

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» Von Sonja Berger, 03.02.2012 06:43.

Auf der Liste der beliebtesten Arbeitgeber, die das Beratungsunternehmen Universum jedes Jahr unter europäischen Studenten durchführt, stehen in der Schweiz regelmässig Firmen wie Nestlé, ABB, Novartis oder Google ganz oben. Kleinere und mittlere Unternehmen haben es beim Rekrutieren der Top-Talente da schon deutlich schwerer. Mit Stellenanzeigen in Printmedien  oder Onlinejobbörsen alleine erreichen die Firmen ihren potenziellen Nachwuchs aber nur noch ungenügend. Social Media könnte eine wertvolle Ergänzung sein – und hilft den Unternehmen auch noch dabei, ihr Image beim potenziellen Nachwuchs mit Employer Branding aufzupolieren.


Für die HR stehen dabei zwei Fragen im Vordergrund: Wie können wir mit Social Media neue Mitarbeitende gewinnen und uns als attraktiven Arbeitgeber positionieren? Denn Social Recruiting bedeutet auch, Mitarbeitende als Unternehmensbotschafter in Communitys und Netzwerken zu platzieren, um auf das Unternehmen aufmerksam zu machen. Um beide Ziele zu erreichen, muss das Social Recruiting jedoch einem strategischen Prozess folgen: von der Zieldefinition über Präsenzaufbau und Inhaltsdefinition bis zur Erfolgsmessung (siehe Box). Zentrale Rollen spielen dabei der Punkt Präsenzaufbau und die Frage nach der Auswahl der passenden Kanäle für die anzusprechende Zielgruppe.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Facebook als Karriereleiter

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