Heterogene Anwendungen optimieren
Die neue Version 3 des Optimierungs- und Monitoring-Werkzeugs DynaTrace hat besonders beim globalen "Transaction Tracing" zugelegt. Die UBS führt damit Performance-Optimierungen für ihre Kollegen in Singapur durch. Der Zeitaufwand reduziert sich um bis zu 90 Prozent.
Das Geheimnis von DynaTrace: die PurePath-Technologie» Von , 04.02.2009 14:20.
In der Schweiz zählen die UBS, die Basler Versicherungen, Die Mobiliar und Centris zu den Kunden des Diagnostik- und Optimierungs-Spezialisten DynaTrace. Weltweit gehören Adobe, LinkedIn und Novell zum Kundenstamm. Das hervorstechende Merkmal der DynaTrace-Produktpalette: Die sogenannte "Mean time to repair" reduziert sich um bis zu 90 Prozent. Probleme und Performance-Bremsen auch heterogener Anwendungen werden schneller identifiziert und behoben. Unternehmen sparen dadurch bei der Fehlersuche und Performance-Optimierung über den gesamten Software-Lebenszyklus Zeit und Geld.
Wie funktioniert DynaTrace?

Dashboard-Kontrolle: Wo die roten Lampen leuchten. steckt der Wurm drin.
Das neue DynaTrace 3.0 überwacht und analysiert nicht nur wie bisher Java-, sondern auch .NET-Server und hat insbesondere beim globalen "Transaction Tracing" (SOA) zugelegt. Die UBS führt damit Performance-Optimierungen für ihre Kollegen in Singapur durch. Im Prinzip funktioniert das so: Dashboards behalten die gesamte Infrastruktur im Auge und machen auf Fehlfunktionen oder Überlasten aufmerksam. Durch eine weitgehend automatisierte Top-Down-Analyse kreisen Systemverantwortliche dann den Störenfried immer weiter ein, unter Umständen bis auf Codezeilen Ebene hinab. Identifizierte Fehler werden automatisch dokumentiert.

Die Neuerungen der neuen Version 3.0 im Überblick







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