Finnova schneller und sparsamer

Der Spezialist für Bankensoftware hat die Performance seiner Core-Banking-Lösung optimiert und den Ressourcenverbrauch gesenkt.

Finnova-CTO Peter Stalder: Vorteile bei hohen Volumina.
  

» Von Michael Kurzidim, 03.10.2008 16:57. Letztes Update, 03.10.2008 16:59.

Der Schweizer Bankensoftware-Anbieter Finnova hat mit dem aktuellen Patchlevel 3150-000 seine modulare Gesamtbankenlösung optimiert. Die Software verbraucht 10 bis 20 Prozent weniger Server-CPU-Rechenzeit, der Arbeitsspeicherbedarf ist um bis zu 25 Prozent gesunken. Aus Anwendersicht haben sich die Antwortzeiten bei interaktiven Abfragen und Transaktionen verbessert. Ausserdem läuft die Batchverarbeitung im Hintergrund schneller ab.

*Die Zeiteinsparungen wirken sich insbesondere bei den grossen Verarbeitungen am Monats- und Jahresende aus, bei denen der Output jetzt früher zur Verfügung steht", sagt Peter Stalder, CTO bei Finnova. Die gut 800 Mitarbeiter einer grösseren Schweizer Kantonalbank beanspruchen für alle Applikationen lediglich sechs Poweri5-Prozessoren mit insgesamt 12 Kernen. Von der höheren Produktivität profitieren nicht zuletzt auch die Kunden der Bank.

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