Computer Associates startet Produktoffensive
Computer Associates lanciert zehn neue Produkte, die das Management virtueller und physischer Infrastrukturen vebessern sollen. Die Kurzportraits der wichtigsten Lösungen.
Der DCA Manager zeigt den Echtzeit-Status der Server an.» Von , 13.10.2008 14:52. Letztes Update, 13.10.2008 14:55.
Der CA Data Center Automation Manager (Version 11.2), eine neue Rechenzentrumslösung, ist dafür gedacht, zentrale IT-Prozesse intelligent zu automatisieren. Darunter fallen das Konfigurations-, Änderungs- und Detection-Management, das Fehlern und dadurch hervorgerufenen Service-Engpässen auf die Spur kommt. Aber auch die Überwachung der Server-Leistungsfähigkeit und -Auslastung, welche in erster Linie im Dienste der Optimierung und Ressourcen-Effizienz steht, gehört dazu. Der Data Center Automation Manager identifiziert Phasen, in denen die Kapazität einzelner Server fällt oder steigt. Damit lässt sich das Ein- und Ausschalten der Rechner je nach hoher oder niedriger Auslastung planen und automatisieren.
Zwar erfolgt die Provisionierung der Ressourcen über eine zentrale Konsole. Über eine Online-Benutzerschnittstelle, die grafisch anzeigt, welche Ressourcen wann verfügbar sind, können jedoch auch Endanwender die Funktionen des Data Center Reservation Manager nutzen. Eine Policy Engine sorgt für die Richtlinienkonformität der vom Endanwender oder Administrator gebuchten Optionen.
Besser integrierte Drittanbieter
Das CA Network and Systeme Management (NSM) verwaltet physische, virtuelle und geclusterte Systeme, und zwar über verteilte und Mainframe-Umgebungen hinweg. Das stellt die Leistungsfähigkeit geschäftskritischer Dienste auch plattformübergreifend sicher. Als Schmankerl der neuen Version 11.2 streicht Computer Associates unter anderem die Unterstützung von nativen und dualen Stacks in IPv6-Umgebungen (NSM meistert also IPv4 und IPv6) und ein integriertes Active-Directory-Management für Windows-Umgebungen hervor. Ausserdem hat CA die Integration in Lösungen von Drittanbietern wie Cisco, Opnet und Microsoft verbessert. Das NSM kommt mit Windows 2003 Server, Linux Redhat (4.0 und 5.0), SuSE (9.0 und 10.0), AIX (5.2 oder 5.3), Solaris SPARC (9 oder 10) und HP-UX-PA-Risc (11.2 oder 11.3) zurecht.
Systemübergreifend schnellere Datenbank-Abfragen

Verbesserte Integration von Drittanbieter-Lösungen.
Smarter Wechsel ohne Überraschungen
CA Software Change Manager V.12 soll verhindern, dass IT-Abteilungen beim Upgrade oder Release-Wechsel böse Überraschungen erleben. Denn viele kritische System- und Applikationsausfälle gehen auf ein unzulängliches Change Management zurück. Der Software Change Manager hilft zusammen mit CA Service Desk Manager und CA Software Delivery Unternehmen, die Abhängigkeiten zwischen den Services besser zu durchschauen und Änderungen zu priorisieren. Dadurch werden Service-Unterbrechungen und Wartungskosten für Anwendungen minimiert.
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