Nmap: Portscanner

Der Network Mapper «Nmap» ist der wohl bekannteste Netzwerkscanner und für Systemadministratoren ein unumgängliches Tool, um Schwachstellen im Netzwerk ausfindig zu machen.

  

» Von Manuela Amrein, 27.11.2009 07:00.

Nmap wurde entwickelt, um grosse Netzwerke schnell zu scannen und zu analysieren. Mit einer breiten Palette an verschiedenen Abtastverfahren stellt es unter anderem fest, welche Hosts aktiv sind, welche Dienste durch sie bereitgestellt werden, welche Betriebssysteme darauf laufen und welche Art von Paketfiltern/-Firewalls benutzt werden. Für eine komfortable Bedienung und Visualisierungen der Netzwerkstruktur, liegt dem Kommandozeilen-Tool die grafische Oberfläche Zenmap bei.

Wichtigste Neuerungen im Überblick: Eine deutliche Verbesserung erfährt der bislang stiefmütterlich behandelte UDP Bereich von nmap: Hier verspricht der Projektgründer Fyodor eine drastische Effizienzsteigerung bei der Erkennung von Hostsystemen. Komplett erneuert wurde das Traceroute-System in nmap 5.10 Beta 1, das eine deutliche Steigerung der Performance verspricht. Hinzu kommen 14 neue NSE-Skripte. Das Programm umfasst nun 72 in Lua geschriebene Skripte, anhand deren sich wiederkehrende Aufgaben automatisieren lassen.

Über alle Neuerungen informiert das Changelog. Nmap steht zusammen mit Zenmap auch für Mac OS, Linux sowie weitere Betriebssysteme zum Download bereit.

Weblinks zum Thema
Homepage Nmap

Zum Download

» 00949 dl1 nmap

Grösse: 14.7 MB

Open Source für Windows NT/2000/XP/Vista/7, Windows Server 2003/2008 ; Sprache: Englisch

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