Vier Tipps für eine effiziente Migration auf Windows 10

» Von Klaus-Peter Kaul*, 23.08.2017 07:00.

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1. Welche Geräte werden genutzt?

Unternehmen sollten ihre End-User-Umgebung vollständig prüfen. Dabei ist es egal, ob Laptops, Desktops oder andere Geräte migriert werden müssen. Achten Sie vor allem darauf, welche Betriebssysteme bisher verwendet wurden. Denn in vielen Unternehmen ist eine Mischung aus Windows-Betriebssystemen von Windows XP bis hin zu Windows 7 oder 8 im Umlauf. Deshalb ist es wichtig zu identifizieren, welche Geräte mit welcher Softwareversion laufen. Einige ältere Geräte sind möglicherweise nicht einmal für den Betrieb von Windows 10 geeignet. Diese sollten entweder komplett aus dem Verkehr gezogen oder teilweise durch aktualisierte Hardware ergänzt werden.

2. Was ist mit BYOD?

Mitarbeiter, die mit eigenen Geräten oder mit einer Kombination aus mitgebrachten und firmeneigenen Geräten arbeiten, dürfen bei der Migration auf Windows 10 keinesfalls ausser Acht gelassen werden. Natürlich müssen auch sie migriert werden. Ansonsten drohen negative Auswirkungen bei Tools und Softwareprogrammen, auf welche diese Mitarbeiter zugreifen können. Der Vorteil hierbei ist, dass die IT-Entscheider nur diejenigen Anwendungen installieren müssen, welche die Benutzer tatsächlich auf eigenen Geräten nutzen. Dabei können sie gleich auch für die nötigen Sicherheitsvorkehrungen sorgen.

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