Outlook-Alternative eM Client setzt auf Security

eM Client will mit seiner gleichnamigen Mailing-Lösung eine schlagkräftige Alternative zu Microsoft Outlook bieten. Vor allem durch ein Plus an Sicherheit soll die Software punkten. Computerworld sprach mit dem CEO und CMO der Firma.

» Von Stefan Bordel, 10.08.2017 14:28.

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Speziell im professionellen Umfeld ist Microsofts Outlook allgegenwärtig präsent. Ein Grund hierfür dürfte die recht spärliche Auswahl an tauglichen Alternativen zu der Standard-Software darstellen. Dies will der Anbieter eM Client mit seiner gleichnamigen E-Mail-Lösung ändern.

Das Programm der Tschechen soll sich vor allem dank verschiedener Sicherheitsfeatures und einer hohen Funktionalität und Universalität am Markt behaupten. Es umfasst neben den üblichen Mailing-Funktionen - mitsamt der für viele Unternehmen wichtigen Exchange-Unterstützung - eine Kontaktverwaltung, einen integrierten Kalender sowie eine Aufgabenplanung. All diese Kernfunktionen sind mit gängigen Web-Diensten von Microsoft, Google, Apple und Co. kompatibel.

Im Gespräch mit Computerworld erläutern eM-Client-Chef und Mitgründer Michal Bürger und CMO Petr Markovič, wo die Stärken der Lösung liegen und worauf der Fokus bei der Entwicklung gesetzt wurde.

Computerworld: Was waren die Beweggründe, einen Outlook-Konkurrenten zu entwickeln?

Michal Bürger: Wir gründeten eM Client etwa vor zehn Jahren mit dem Ziel, einen schlagkräftigen Wettbewerber zu Microsoft Outlook zu schaffen. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine vergleichbare Lösung, sowohl für herkömmliche Einzel-Anwender als auch für Unternehmen. Wir glauben, dass die Situation aktuell immer noch recht ähnlich ist. Während es aber für Privat-Anwender eine gewisse Zahl guter Programme gibt, ist der Markt für Unternehmen immer noch recht spärlich besetzt.

Genau hier wollen wir uns positionieren. Unsere Lösung soll  neben Endanwendern und Powerusern vor allem Unternehmen ansprechen. Unser Fokus liegt auf einer einfachen Handhabung bei gleichzeitig grossem Funktionsumfang.

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