Business-Chats fürs professionelle Miteinander

» Von Charles Glimm, 16.02.2017 14:30.

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HipChat

HipChat wurde 2010 als Start-up in Kalifornien gegründet und bereits rund zwei Jahre später vom Collaboration-Spezialisten Atlassian übernommen. Das Tool konzentriert sich auf den Chat, der organisatorisch und funktionell sehr viel Ähnlichkeit mit Slack aufweist. Auch hier lassen sich beliebig viele Räume mit persistentem Kommunikationsverlauf einrichten und bei Bedarf «Einzelgespräche» führen. Ergänzt wird der Funktionsumfang durch die Möglichkeit, Sprach- und Video-Anrufe zu führen sowie seinen Desktop zu teilen.

Wie bei den meisten Cloud-Diensten üblich, kann HipChat per Browser oder über eine der zahlreichen Apps bedient werden. Native Apps stehen für Windows, Mac OS, Linux, iOS und Android zur Verfügung. Beim Interface hält man sich auch hier an die bewährte Aufteilung: Menü links, Arbeitsbereich in der Mitte und Zusatzinformationen in einem rechten Randstreifen.

Bereits kostenlose HipChat-Accounts bieten viel

Dokumente lassen sich intuitiv per Drag and Drop in den jeweiligen Chatroom hochladen und so schnell und einfach teilen. Für Dokumente und Bilder ermöglicht auch HipChat die Inline-Anzeige direkt im Chat-Verlauf, was das Kommentieren und Diskutieren erleichtert. Anders als beispielsweise bei Slack wird der Inhalt so eingebundener Dokumente allerdings von der Suchfunktion nicht erfasst.

Beim Preis punktet HipChat gegenüber den meisten Konkurrenten mit unbegrenzter Nutzerzahl, unbegrenzten Inte­grationen und bis zu 25.000 Nachrichten in der Suchhistorie bereits beim kostenlosen Einstiegs-Account. Für 2 Dollar pro Nutzer und Monat erweitert sich das Angebot um Videokonferenzen, unbegrenzten Speicherplatz und unbeschränkte Suchhistorie.

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