Alles software-definiert – ausser die Admins

» Von Sven Hoge, Ipswitch, 03.03.2015 10:16.

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Herausforderung 5: Das Wichtige in einer Konsole vereinen, nicht alles und jedes

Es ist der Traum jedes Admins: eine Oberfläche, von der sich alles steuern lässt. Diese Idee existiert seit vielen Jahren und wurde bis zum Überdruss vermarktet und verkauft. Dennoch: Sie ist eine Chimäre. Niemand besitzt eine solche Konsole. Und solange Start-ups ständig Neuerungen hervorbringen, die unser Leben einfacher machen, werden wir bis in alle Ewigkeit umsonst darauf warten. Zwar kann jeder IT-Verantwortliche eine Konsole finden und konfigurieren, mit der er schon einmal den grössten Teil der Aufgaben von einer Benutzeroberfläche aus abdecken kann, aber IT-Profis müssen sich damit abfinden: Wer sehr spezielle oder neue Technologie oder Hardware nutzt, wird immer auch spezielle Tools für bestimmte Tätigkeiten im Laufe des Arbeitstags benötigen.

Herausforderung 6: Flexibilität vorantreiben, nicht übertreiben

Die meisten Fehler in der Unternehmens-IT haben eine einfache Ursache: eine Änderung. Daher überwachen die Teams, die für die Applikationen zuständig sind, ihre geschäftskritischen Anwendungen mit Argusaugen. Jegliche Veränderung muss genauestens geprüft und vorab getestet werden. Aber zu den schönen Seiten von Virtualisierung und Automatisierung gehört gerade, dass sich mit ihnen schnell und unkompliziert neue Systeme erstellen lassen. Genauso leicht können Änderungen an bestehenden Systemen oder sogar an ganzen Clustern von Systemen und Anwendungs-Stacks vorgenommen werden. Wie passt das zusammen? Gar nicht. Hier prallen Kulturen aufeinander. Die zuständigen Teams müssen Wege finden, die Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Virtualisierung zu nutzen, ohne Instabilität in kritischen virtualisierten Anwendungen zu riskieren – eine grosse Herausforderung.

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