Windows-8-Clients ausrollen und zentral verwalten
Die Herausforderungen, die Windows 8 für IT-Abteilungen bereithält, entspringen vor allem der Mobilität und der Heterogenität der Clients sowie dem geänderten Management.

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» Von , 25.10.2012 11:25.
Das auffälligste Merkmal von Windows 8 besteht darin, dass es gleichzeitig ein Betriebssystem für Touch-gesteuerte mobile Geräte und für herkömmliche Desktop-PCs ist. Der hybride Charakter des Systems zeigt sich in zwei unterschiedlichen Benutzeroberflächen, Bedienkonzepten und Programmiermodellen.
Ein grösserer Lernaufwand erwartet Benutzer und Systemverwalter, wenn sie dem neuen Gesicht von Windows 8 begegnen. IT-Professionals müssen sich ausserdem mit dem Management einer neuen Art von Anwendungen anfreunden. Die Distribution von Apps im Kacheldesign (aus der Betaphase besser bekannt als Metro-Apps) folgt einer anderen Logik als jene von Win32- oder .NET-Anwendungen.
Microsoft reagierte auf die Veränderungen im Client-Computing auch mit dem System Center Configuration Manager (SCCM) 2012, seinem Flaggschiff für das PC-Management.
Der Konzern verschiebt den Fokus von der Verwaltung der Geräte zu einem User-zentrischen Modell. Der Administrator legt dort für Benutzer ein Primary Device fest und umgekehrt für jedes Gerät einen primären Benutzer. Auf Basis dieser Zuordnungen kann er beispielsweise Regeln für die Verteilung von Software definieren. So könnte er eine Anwendung auf dem primären Gerät auf herkömmliche Weise installieren, während sie auf anderen Clients etwa als Package für App-V (Microsoft Application Virtualization) zur Verfügung gestellt wird.
SCCM für das Mobile-Management

Das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) soll Administratoren mit seiner grafischen Benutzeroberfläche beim Windows-Rollout helfen.
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