Kosten sparen durch native Dateioptimierung auf Primärspeichern
Datenvolumina auf Primärspeichern wachsen rasant und verursachen Kosten. Neue, innovative Wege zur Datenreduzierung schonen nachhaltig IT-Budgets.
Datenkomprimierung kann Kosten reduzieren.» Von , 29.05.2012 10:32.
Das Problem ist allgegenwärtig und brennt IT-Administratoren regelrecht unter den Nägeln: Das Datenvolumen wächst rasant und scheinbar unaufhörlich. Dabei verursachen vor allem die tägliche, intensive Nutzung von Microsoft Office-Programmen sowie die wachsende Anzahl an Bildern und Fotos in verschiedensten Dateiformaten eine von den Anwendern oft ungewollte Datenflut. Sämtliche Dateien werden von Anwendern gerne und häufig über das Netzwerk versendet, nehmen also Bandbreite in Anspruch, können Email-Postfächer verstopfen lassen und müssen zudem auch regelmässig gesichert werden. All dies lässt Datenberge immer rasanter wachsen und wer sich nicht anders zu helfen weiss, dem bleibt oft nichts weiter übrig als immer mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. Trotz scheinbar sinkender Speicherpreise müssen so immer grössere Teile des IT-Budgets allein für die Bereitstellung von Speicherplatz herangezogen werden; das ist Geld, das an anderer Stelle für die Optimierung von Prozessen oder Einführung von neuen Programmen dann mangelt. Und dies trotz einer Vielzahl von auf dem Markt erhältlichen Lösungen wie Deduplizierung, Tiering und Archivierung, die darauf abzielen, Storagekosten zu reduzieren. Das zentrale Problem hierbei ist, dass sich solche Technologien an den Kern des Problems, der Hauptursache, gar nicht erst heranwagen und ineffizient bleiben.
Problem Primärspeicher
Eine Deduplizierung beispielsweise sorgt für die Eliminierung von doppelt vorhandenen Dateien bzw. Dateiblöcken. Das hohe Datenvolumen auf Primärspeichern wird jedoch von der Masse an unterschiedlichen Dateien verursacht. Im Vergleich zu Backupvolumina, bei denen die fortlaufende Sicherung von Daten eine hohe Redundanz und damit sehr gute Deduplizierungsergebnisse aufweist, sorgt die niedrige Redundanz innerhalb von Daten auf Primärspeichern nur für enttäuschte Gesichter. Dieses Problem ist keineswegs der jeweils eingesetzten Lösung anzukreiden, sondern der einfachen Tatsache, dass ein Redundanzniveau wie auf Backups auf Primärspeichern nicht gegeben ist.
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Uh, das Problem kenne ich.
Mein Notebook von http://www.netzsieger.de/elektro/notebooks/acer-aspire-s3 ist auch schon ziemlich zugemüllt, obwohl ich mir Alldup neulich geladen hab, um doppelten Content zu erkennen und rauszuschmeißen.