Mit LightSpeed in die Cloud
» Von , 30.04.2011 10:49.
Eine nette Kleinigkeit wird eventuell erst auf dem zweiten Blick deutlich, ein Bildschirm kann während der Programmausführung editiert und die geänderte Fassung abgespeichert werden (diesen Komfort dürften sich Generationen von Access-Anwendern in der Vergangenheit manches Mal gewünscht haben).
Abbildung 2: Ein Screen kann während der Ausführung "umgebaut" werden
Vom Desktop in die Cloud
Ist die LightSwitch-App fertig, was im Idealfall für einen geübten Anwender eine Sache von wenigen Minuten sein kann, stehen verschiedene Alternativen für die Veröffentlichung zur Auswahl: Als klassische 2-Schichten-Desktop-Anwendung, als 3-Schichten-Anwendung im Intranet oder Internet auf der Grundlage eines IIS (die App läuft in diesem Modus im Browser) oder als Cloud-Anwendung auf der Grundlage von Windows Azure. Voraussetzung ist eine Azure-Subscription. Unter [3] stellt Microsoft einen für 30 Tage kostenlosen Zugang zur Verfügung. Mehr als eine Live ID wird nicht benötigt. Ein etwas großzügigeres Angebot offeriert Microsoft Developers, die eine MSDN Subscription besitzen, oder am BizSpark-Programm teilnehmen. Weitere Infos gibt es unter [4]. Existiert der Account, besteht das Veröffentlichen der LightSwitch-Anwendungen aus einer Folge von Schritten, die durch einen Assistenten geführt werden, und die unter [5] ausführlich beschrieben werden.
Links
[1] Die Neuerungen zur Beta 2 - msdn.microsoft.com/en-us/lightswitch/gg699332
[2] Das LightSwitch Developer Center - msdn.microsoft.com/en-us/lightswitch/ff796201
[3] 30-Tage-Testzugang für Azure - windowsazurepass.com
[4] Das Azure-Angebot für Developers mit MSDN oder BizSpark - msdn.microsoft.com/de-de/subscriptions/ee461076.aspx
[5] Step by Step – How to publish to Windows Azure - blogs.msdn.com/b/lightswitch/archive/2011/03/18/step-by-step-how-to-publish-to-windows-azure-andy-kung.aspx





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