Desktop-Management beim SRK: Volle Kontrolle für die IT

Mit einer neuen Desktop-Management-Lösung realisiert die IT des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) mehr Dynamik, Transparenz und Produktivität am Arbeitsplatz. Positiver Nebeneffekt: Die Kosten für die Desktop-Verwaltung sinken ebenfalls.

Hauptsitz des Schweizerischen Roten Kreuzes in Bern: Neue Desktop-Management-Lösung hilft Kosten sparen

» Von Alexandra Maiberger, 20.04.2012 06:03.

Das Schweizerische Rote Kreuz ist föderalistisch strukturiert: 24 Kantonalverbände, fünf Rettungsorganisationen, drei Stiftungen und zwei Vereine zählen zum SRK. Die Abteilung ICT-Services ist am Hauptsitz in der Berner Geschäftsstelle angesiedelt. Sie betreibt in zwei Rechenzentren eine grössere Anzahl von Servern mit unterschiedlichen Services für rund 400 Mitarbeitende.

Zur Verwaltung von Einzel- und Mobilrechnern sowie virtuellen Applikationen nutzen die Systemadministratoren heute RES Workspace Manager. Dabei stand diese Unternehmens­lösung ursprünglich nicht einmal auf der Liste der infrage kommenden Hersteller, mit denen die Rotkreuz-Administratoren eine neue, fle­xible Desktop-Anbindung umsetzen wollten. Ursprünglich sollte lediglich die bislang genutzte Software erweitert werden. Benno Stucki, CIO ICT Services beim SRK, erklärt den Sinneswandel so: «Leider wurde die Software schon längere Zeit nicht mehr nach unseren Wünschen entsprechend weiterentwickelt und wies auch einige Programmfehler auf. Wir haben deshalb nach einem brauchbaren Ersatz gesucht.»

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