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Marktübersicht Business-Notebooks: Qualität ist Trumpf

11.07.2008 | 06:16 Uhr

Tempo, Mobilität und Verarbeitung: Die neuen Business Notebooks sind für den Geschäftsalltag bestens gerüstet.

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Klein, aber oho: Bei modernen Business Notebooks stehen Leistung, Sicherheit, Mobilität und Verarbeitung hoch im Kurs. Letztere zeigt sich durch ein robustes Chassis und eine griffige Tastatur. Eine breite Palette an Kommunikationsmöglichkeiten gehört ebenso zum Standard wie ein Sicherheitssystem: Security Tools und Fingerabdrucksensor verleihen dem Notebook einen wirkungsvollen System- und Datenschutz.

Leistung und Grösse

Tabelle Marktübersicht - Teil 1
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Tabelle Marktübersicht - Teil 1

In den 8 Notebooks dieser Marktübersicht ist ausschliesslich Intels Centrino-Technologie verbaut, die für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen CPU, Chipsatz und WLANLexikon-Modul steht. Das beschleunigt Aufgaben und schont vor allem den Akku. Mobil-CPUs unterscheiden sich von den Desktop-Varianten hinsichtlich ihres geringeren Stromverbrauchs. Zu erkennen sind diese speziellen Prozessoren an dem vorangestellten Buchstaben, einem «T» oder «L». Der Unterschied zwischen den beiden CPU-Reihen: L-Modelle (steht für Low Voltage) sind leistungsmässig schwächer als «T»-Varianten, dafür sind sie im Betrieb sparsamer im Stromverbrauch, was die Akkulaufzeit weiter erhöht. Die Notebooks von Lenovo und Fujitsu Siemens integrieren solche Low-Voltage-Prozessoren. Beim Grafikchip hingegen dominiert die 3D-Schmiede nVidia das Feld. 5 von 8 Laptops beherbergen einen eigenen 3D-Chip, um Anwendungen zu beschleunigen. Einzig das Lifebook P8010 und das ThinkPad X300 setzen auf die im Centrino-Chipsatz integrierte, schwächere Grafikeinheit. Beim Arbeitsspeicher wird kräftig aufgerüstet. Hier bieten alle Hersteller einen Ausbau von bis zu 4 Gigabyte an.

Ob das Business Notebook portabel ist, oder nur für kurze Wege eingesetzt wird, hängt auch von seiner Grösse ab. Dells Vostro 1310, Fujitsu Siemens’ Lifebook P8010, Lenovos ThinkPad X300 und Toshibas Tecra M9-15X besitzen Diagonalen von 12,1 bis 14,1 Zoll und wiegen zwischen 1,2 Kilogramm (Fujitsu Siemens P8010) und 2,35 kg (Toshiba Tecra M9-15X). Tragekomfort garantiert. Mit Abstrichen ist auch HPs Compaq 6730 mit 2,5 kg noch für unterwegs geeignet.

Ultramobil in jedem Bereich

Ähnlich ist die Ausstattung der Geräte beim Internetzugang. Jedes Notebook bietet eine Netzwerkschnittstelle, 7 von 8 Modelle sogar Gigabit-LAN. Noch einheitlicher: Alle Modelle besitzen WLAN-Module, die nach dem neusten Draft-N-Standard (bis zu 300 Mbit/s) aufwarten. Mehr Mobilität versprechen die Business-Modelle, die sich mit einem mobilen Internetzugang via SIM-Karte ausrüsten lassen. Genutzt werden dabei, je nach Verfügbarkeit, die Handyübertragungstechnologien HSDPALexikon, UMTSLexikon, EDGE oder das langsamere GPRSLexikon. Modelle, die sich damit ausstatten lassen sind Fujitsu Siemens’ Lifebook P8010, Lenovos ThinkPad X300 oder auch Toshibas Tecra M9-15X.

Tabelle Marktübersicht - Teil 2
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Tabelle Marktübersicht - Teil 2

Bei Profigeräten sind leistungsfähige Hardware, hochwertige Displays und umfangreiche Schnittstellen üblich. Was in einem 13,3 Zoll kleinen Notebook untergebracht werden kann, zeigen Lenovo (ThinkPad X300) und Dell (Vostro 1310). Die Laptops integrieren einen DVDLexikon-Brenner, BluetoothLexikon, WLAN, (802.11 a/b/g/n), mehrere USB-Ports und Gigabit-LAN. Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählt die Akkulaufzeit. Gute Modelle laufen 4 bis 6 Stunden. Oft bieten Hersteller auch einen Zweitakku, um die Laufzeit zu verlängern.
Im Gegensatz dazu müssen bei den günstigen Arbeitsmaschinen für den Schreibtisch oft Abstriche bei der Schnittstellenausstattung und Laufzeit hingenommen werden. So etwa bei Acers TravelMate 7720G, Sonys Vaio VGN-FZ38M oder Maxdatas belinea b.book 6. Zwar sind diese Notebooks günstiger, dafür verbauen die Herstellerinnen Akkus, die weniger als 3 Stunden durchhalten.

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