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Test: Mit Bannerdruck

04.07.2008 | 15:34 Uhr

Klein und vielseitig: OKIs A4-Farblaser C3600n hat auf der Grundfläche einer DIN-A3-Seite Platz und ist standardseitig mit Netzwerk und Bannerdruck-Funktion aus­gestattet. Der Test.

(db)

Klein, aber oho: OKIs C3600n bietet Netz-werk, Display und Bannerdruck.
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Klein, aber oho: OKIs C3600n bietet Netz-werk, Display und Bannerdruck.

Für kleine Arbeitsgruppen bis maximal 10 Teilnehmer platziert OKI sein neues Farblasergerät C3600n mit Schwarz-Weiss-Display. Trotz der kompakten Grösse (37 cm breit, 29 cm hoch, 47 cm tief), bringt die Druckspezialistin in ihrem Gerät ein LEDLexikon-Single-Pass-Druckwerk unter. Im Tempotest lag die erste schwarzweisse A4-Seite nach 13 Sekunden im Ausgabefach. Für ein 10-seitiges farbiges Mischdokument (Tabellen, Grafiken und Text) benötigt der C3600n 52 Sekunden, was summa summarum noch in Ordnung geht. Punkto Bildqualität (Auflösung 1200 x 600 dpi) hält der Drucker Office-Forderungen Stand. Tabellen und Diagramme werden nicht nur sauber gedruckt, das Papier kommt ohne grössere Wellenbildung aus dem Schacht. Einzig bei feinen Linien, wie sie etwa in Kurvendiagrammen üblich sind, bilden sich an den Rändern sichtbare Fransen.

Neben A4, A5 und A6 kann der C3600n auch Banner bis 1,2 Meter Länge, Visitenkarten, Etiketten sowie CD-Labels bedrucken. Als Druckersprachen kommen PCL (Printer Command Language) und Adobes Postscript zum Einsatz. Schön für Anwendungen im SAP/R3-Umfeld: Der Drucker unterstützt bis zu 8 Barcodes mit eigener Checksummen-Generierung.

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Gelungen ist auch das Software-Paket, das OKI dem Drucker spendiert: «Print Control» überwacht den Verbrauch und Zugang für die Kostenkontrolle.Der «Template Manager 3.0» enthält verschiedene Vorlagen für Büro- und Werbedokumente. Das Tool «Color Swatch» dient der Farb-Feinabstimmung, um die exakte Reproduktion von Sonderfarben etwa für Firmenlogos zu gewährleisten.

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