Die Masche ist nicht neu, funktioniert aber scheinbar immer noch. Angeblich wurde ein Wikipedia-Konto von der IP-Adresse 112.135.3.205 mit der E-Mail-Adresse des Anwenders angelegt. Dieser Prozess sei aber unterbrochen worden, weil die IP-Adresse auf einer schwarzen Liste steht. Nun solle der Nutzer auf einen Link klicken, der so aussieht als führe er auf die englische Wikipedia-Seite.
Dabei wollen die Internet-Kriminellen Anwender auf verseuchte Webseiten umleiten. Dort befinden sich dann die üblichen Verdächtigen. Von Pillenwerbung bis zu schädlichem JavaScript-Code ist alles vertreten. Bei Anwendern sollten bei solchen E-Mails die Alarmglocken läuten. Die Dokumente sollten User umgehend im Papierkorb verschwinden lassen.
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