Hans-Christian Dirscherl ist Redaktor bei unserer deutschen Schwesterpublikation PC-Welt
Auf den nachfolgenden Seiten zeigen wir Menüs und Funktionsumfang von Microsoft Word 2010. Wir stellen die Neuerungen und Unterschiede im Vergleich zu Word 2007 vor, demonstrieren aber auch, wo alles beim Alten geblieben ist.
Die deutschsprachige Betaversion von Office 2010 lässt sich bei Microsoft kostenlos herunterladen. Die minimalen Systemanforderungen sind den Redmondern zufolge: 500-MHz-Prozessor, 256 MB RAM
, 3,5 MB Festplattenspeicher. Windows XP, Vista oder Windows 7 sowie die entsprechenden Windows-Server-Produkte.
Word 2010 lässt sich wie gehabt über «Start, Alle Programme, Microsoft Office, Word» starten. Natürlich kann man auch eine Desktop-Verknüpfung anlegen und/oder Word der Taskleiste hinzufügen. Ausserdem merkt sich Windows 7, wenn Word benutzt wurde und fügt die Textverarbeitungs-Software dem Schnellstartmenü hinzu.
In Word 2010 hat Microsoft wie bei allen Teilanwendungen von Office 2010 den bunten, runden Office-Button durch das Datei-Menü ersetzt. Wenn man darauf klickt, öffnet sich der so genannte Backstage-Bereich. Diesen sollte man sich nach dem ersten Start von Word genauer anschauen, da man hier wichtige Einstellungen vornehmen kann.
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