P2P-User stehlen zwar Musik, aber sie kaufen auch die meisten Songs. Die oft verteufelten Datei-Piraten bringen der Musik- und Filmindustrie das beste Geschäft, weil sie deutlich mehr bei Onlineservices wie iTunes und Amazon einkaufen. Eine Erklärung wäre, dass die illegalen Downloads (beispielsweise zum Reinhören oder zum Kennenlernen) dem Musikkauf vorangehen.
Mit dieser aktuellen Studie will die BI
Norwegian School of Management den Zorn der Labels zähmen und auch das veränderte Konsum- und Kaufverhalten hinweisen. EMI zeigt sich davon jedoch wenig beeindruckt: "Der Musikkonsum steigt und die Einnahmen sinken. Das kann nicht anders erklärt werden, als dass illegale Downloads das legale Geschäft übertreffen."
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