In der Schweiz zählen die UBS, die Basler Versicherungen, Die Mobiliar und Centris zu den Kunden des Diagnostik- und Optimierungs-Spezialisten DynaTrace. Weltweit gehören Adobe, LinkedIn und Novell zum Kundenstamm. Das hervorstechende Merkmal der DynaTrace-Produktpalette: Die sogenannte "Mean time to repair" reduziert sich um bis zu 90 Prozent. Probleme und Performance-Bremsen auch heterogener Anwendungen werden schneller identifiziert und behoben. Unternehmen sparen dadurch bei der Fehlersuche und Performance-Optimierung über den gesamten Software-Lebenszyklus Zeit und Geld.
Wie funktioniert DynaTrace?
Das Nervensystem der DynaTrace-Technologie besteht aus Agenten, die an kritischen Stellen im Netzwerk für die Performance relevante Daten wie CPU-Verbrauch, Arbeitsspeicher oder SQL-Statements sammeln und an den DynaTrace-Analyseserver weiterleiten. Funktionale Fehler und Flaschenhälse lassen sich dadurch bis auf Komponenten- und Methoden-Ebene zurückverfolgen und helfen System-Architekten bei der normalerweise sehr zeitaufwändigen Root-Cause-Analyse.
Das neue DynaTrace 3.0 überwacht und analysiert nicht nur wie bisher Java-, sondern auch .NET-Server und hat insbesondere beim globalen "Transaction Tracing" (SOA) zugelegt. Die UBS führt damit Performance-Optimierungen für ihre Kollegen in Singapur durch. Im Prinzip funktioniert das so: Dashboards behalten die gesamte Infrastruktur im Auge und machen auf Fehlfunktionen oder Überlasten aufmerksam. Durch eine weitgehend automatisierte Top-Down-Analyse kreisen Systemverantwortliche dann den Störenfried immer weiter ein, unter Umständen bis auf Codezeilen Ebene hinab. Identifizierte Fehler werden automatisch dokumentiert.
DynaTrace analysiert im Test- und Produktivbetrieb für die Performance relevante Daten von Betriebssystemen, Applikationsservern, und Anwendungen. Die neue Version 3.0 ist ab sofort erhältlich und wendet sich vor allem an CTOs, leitende Software-Architekten und Performance-Spezialisten.

