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Schwindel mit den «Gelben Seiten»

16.05.2008 | 16:39 Uhr

Schweizer Unternehmen und Selbstständige fallen immer häufiger auf die falschen «Gelben Seiten» herein.

(sa)

Kriminelle bieten Unternehmen an, sich kostenlos in eine Art «Gelbe Seiten» eintragen zu lassen. Dahinter lauert aber ein teuerer Vertrag. Das SECO (Sekretariat für Wirtschaft) hat aufgrund der vielen Beschwerden nun die Informationsbroschüre «Achtung vor Adressbuchschwindel» publiziert. Gleichzeitig warnt das SECO vor Betrügereien im Internet, denen vorrangig Jugendliche zum Opfer fallen. Ihnen werden Angebote wie Horoskope, IQ-Tests, Singlebörsen, Hausaufgabenhilfen oder Umfragen schmackhaft gemacht. Letztendlich bleiben hohe Kosten und versteckte Vertragsabschlüsse übrig.


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