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Sobaco empfiehlt Finnova

07.03.2008 | 11:18 Uhr

Die Zürcher Anbieterin von Bankensoftware, Sobaco, setzt in Zukunft auf Finnova.

Für die Weiterentwicklung der eigenen Gesamtbankenlösung eVega hätte Sobaco viel investieren müssen. Nach einer Prüfung von Alternativen, kristallisierte sich die Migration auf Finnova für die Kunden als die nachhaltigste Lösung heraus. Sobaco empfiehlt ihren Kunden daher nun einen Wechsel auf Finnova, anstatt einer Migration auf eVega. Die Zürcher Softwareschmiede bietet künftig also Dienstleistungen im Finnova-Umfeld an. Ausschlaggebend für die Entscheidung zu Gunsten von Finnova seien neben Kosten- und Technikfaktoren auch die Ressourcen-Verfügbarkeit sowie der Track Record gewesen.

Gemeinsam mit Finnova bietet Sobaco ihren Private Banking Kunden eine Gesamtbankenplattform. Die Migration auf die Finnova-Lösung soll bis Ende 2010 abgeschlossen sein. Bis zu diesem Zeitpunkt gewährleisten die Zürcher die technische Unterstützung der bestehenden Installationen.


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