Die von der IBM-Tochter ISS entdeckten Lecks sollen die Brightstor-Arcserve-Produkte von CA
betreffen. Laut Aussage der ISS-Forscher können Angreifer durch die Schwachstellen Remotecode ausführen. Dadurch können sie Schadprogramme einschleusen, sich die Benutzerrechte aneignen und so den Rechner unter Kontrolle bringen.