Microsofts Office 2007 besitzt eine komplett neue Bedienoberfläche. Unternehmen, die das Update wegen des zu grossen Schulungsaufwands scheuen, müssen sich nach einer Alternative umsehen. Ein Konkurrenzprodukt ist OpenOffice.org, demnächst in Version 3.0. Hier ist die Umstellung weniger radikal. Die Autorengemeinschaft renovierte zwar auch die Oberfläche, aber behutsamer als die Microsoft-Ingenieure. Die Symbolleisten wurden etwas verschönert, die Menüs etwas adaptiert - an Microsoft Office 2003. Übernommen haben die Entwickler den Zoom-Schieber für die Ansicht in der Textverarbeitung Writer. Daneben speichert das Programm im Überarbeiten-Modus jetzt zu jeder Änderung den Namen des Autors und stellt Korrekturen unterschiedlicher Mitarbeiter farblich dar.
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