Software

Top 500: Schweizer ICT-Szene gut in Form

20.08.2008 | 14:39 Uhr

Top 10 // Gewinner nach prozentualem Umsatzwachstum
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Top 10 // Gewinner nach prozentualem Umsatzwachstum

Über ein gesundes Umsatzwachstum kann sich in der Schweiz auch Hewlett-Packard (HP) freuen. Der Computer-Konzern konnte seinen Umsatz um gut 160 Millionen Franken, also um gut 10 Prozent, steigern. Wie HP-Schweiz-Geschäftsführerin Hauke Stars gegenüber Computerworld ausführt, habe man in allen drei grossen Geschäftsbereichen der Firma zulegen können und sei überall «schneller als der Markt» gewachsen. Selbst in den schwierigen weil bekanntlich mit geringen Margen operierenden PC- und Drucker-Geschäften zieht Stars eine positive Bilanz. «Besonders gefreut hat mich, dass wir auch im dritten Bereich stark gewachsen sind: Sowohl mit Hardware, wie Server und Storage, als auch mit Dienstleistungen und Software für Unternehmenskunden konnten wir überdurchschnittlich zulegen», kommentiert Stars das in den Top 500 aufgeführte Geschäftsjahr.

«Nur» 7,8 Prozent Wachstum konnte derweil die helvetische Niederlassung von IBM verbuchen, der Abstand auf die Rivalin HP nimmt dadurch weiter zu. Das Geschäftsjahr, das absolut gesehen mit einem Plus von 110 Millionen Franken aufwartet, darf man trotzdem noch als erfreulich werten. Auch in der Schweiz habe sich die IBM-Strategie ausgezahlt, sich sukzessive aus dem Commodity-Geschäft zu verabschieden und sich auf hochwertige Dienstleistungen auszurichten, davon ist Daniel Rüthemann, Geschäftsführer von IBM Schweiz, überzeugt. «Ein Meilenstein war dabei sicher die Übernahme der Aktivitäten der Lausanner Unicible und der damit verbundene Aufbau eines IBM-Banking-Kompetenzzentrums», führt Rüthemann weiter aus.

Frage 3 // Wie schätzen Sie die Schweizer IT/Telekom-Konjunktur für die kommenden 12 Monate ein?
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Frage 3 // Wie schätzen Sie die Schweizer IT/Telekom-Konjunktur für die kommenden 12 Monate ein?

Genauso interessant, wenn nicht noch spannender ist die Betrachtung der prozentualen Zuwächse. Hier rücken meist kleinere Firmen ins Rampenlicht wie die Zürcher Svox, die mit der Herstellung und dem Verkauf von Text-zu-Sprache-Software, wie sie in Navigationsgeräten zum Einsatz kommt, im Jahr 2007 um sage und schreibe 144 Prozent zulegen konnte.

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